Aushang an den Infotafeln:
Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren, ILEK
Pfaffenwaldring 7, 2. OG
70569 Stuttgart
BACHELOR | MASTER
Gradientenbeton (engl.: functionally graded concrete, kurz: FGC) ermöglicht es, die innere Struktur eines Bauteils entsprechend vorherrschender Anforderungen zu optimieren. Durch die gezielte Einbringung von Bakterien durch additive Fertigung und die Durchflutung mit Nährlösung werden mineralische Bindungsprozesse, die Biomineralisierung, ausgelöst. Hierbei werden lose Sandkörner durch biogene Kalkbildung zu sogenanntem Biobeton verfestigt. Dies eröffnet die Möglichkeit, zementfreie Baustoffe ressourcenschonend herzustellen.
Offene Fragestellungen betreffen die prototypische Herstellung der Kombination beiden zuvor genannten Technologien, dem Bio-FGC.
Weiter sind folgende Fragestellungen denkbar:
- Herstellung von homogenem Bio-Leichtbeton unter der Verwendung von Bims- und Blähglasgranulaten als Zuschlag anstelle des bisher verwendeten Sandes als Vorstufe zum Bio-FGC.
- Additive Fertigung von Bio-FGC durch schichtweise Gradierung des Zuschlags im Pulverbettverfahren.
- Einstellung der Prozessparameter des additiven Herstellungsprozesses, mechanische Festbetonprüfungen der Probekörper und Ableitung eines kausalen Zusammenhangs
Ihre Abschlussarbeit gründet auf einer Literaturrecherche zur Erfassung von relevanten Parametern der Biozementierung im 3D-Druckprozess und der Verfahren zur Herstellung von Gradierungen. Es kann auf Vorarbeiten und Laboreinrichtungen des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) und seiner Forschungspartner zurückgegriffen werden. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit können Sie interdisziplinär, sowohl theoretisch, als auch praktisch arbeiten. Selbstverständlich wird ein Zeitraum zur Qualifizierung gewährt. Der Umfang der Arbeit kann individuell mit den Betreuern festgelegt werden.
Ansprechpartner:
Carl Niklas Haufe M.Sc.
Bauingenieur
Gradientenbeton
E-Mail: carl.haufe@ilek.uni-stuttgart.de
Amay Shah M.Sc.
Architekt
3D Druck von Biobeton
E-Mail: amay.shah@ilek.uni-stuttgart.de
Die Gradierung von Betonbauteilen ermöglicht es, die innere Struktur eines Bauteils entsprechend vorherrschender Anforderungen zu opti-mieren. Durch die gezielte Einbringung von mineralischen Poren wird die Bauteilmasse signifikant reduziert, eingesetztes Material effizienter ausgenutzt und darüber hinaus bauphysikalische Eigenschaften modifi-zierbar (Systemleichtbau). Somit bietet die multifunktionale Gradierung von Betonbauteilen nicht nur Vorteile beim Recycling aufgrund des mi-neralisch sortenreinen Baustoffs. Sondern sie eröffnen die Möglichkeit zusätzliche, synthetische Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) zu er-setzen und dennoch Einsparungen an grauer Energie und Betriebsener-gie zu erzielen.
Offene Fragestellungen betreffen die Bestimmung sowie die ingeni-eurstechnische Integration der relevanten Parameter, die das bauphysi-kalische Verhalten tragender mineralischer Gebäudehüllen charakteri-sieren, in vorhandene Entwurfswerkzeuge.Ihre Abschlussarbeit gründet auf einer Literaturrecherche zur Erfassung von relevanten bauphysikalischen Parametern. Sie soll neben einem ak-tuellen Stand der Technik, den Gradientenbeton (engl. „functionally graded concrete“) und die bauphysikalische Betrachtung umfassen.
Es kann auf Vorarbeiten des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Kon-struieren (ILEK) als auch des Instituts für Akustik und Bauphysik (IABP) zurückgegriffen werden. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit können Sie interdisziplinär, sowohl theoretisch, als auch praktisch arbeiten. Selbst-verständlich wird ein Zeitraum zur Qualifizierung gewährt. Der Umfang der Arbeit kann individuell mit den Betreuern festgelegt werden.
Ansprechpartner:
Carl Niklas Haufe M.Sc.
E-Mail: carl.haufe@ilek.uni-stuttgart.de
Theresa Müller
E-Mail: theresa.mueller@iabp.uni-stuttgart.de
Die Gradierung von Betonbauteilen ermöglicht es, die innere Struktur ei-nes Bauteils entsprechend vorherrschender Anforderungen zu optimie-ren. Durch den Einsatz von mineralischen Hohlkörpern wird die Bauteil-masse signifikant reduziert, eingesetztes Material effizienter ausgenutzt und darüber hinaus bauphysikalische Eigenschaften gezielt modifizier-bar (Systemleichtbau). Somit bietet multifunktionaler Gradientenbeton nicht nur Vorteile beim Recycling aufgrund des mineralisch sortenreinen Baustoffs. Sondern sie eröffnen die Möglichkeit zusätzliche, syntheti-sche Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) zu ersetzen und dennoch Einsparungen an grauer Energie und Betriebsenergie zu erzielen.
Thermisch aktivierte Bauteilsysteme (TABS) ermöglichen eine Nutzung der thermischen Speichermasse von Bauteilen zur Aufnahme und verzögerten Abgabe von Wärme und Kälte. Dadurch entsteht ein relevantes Speicherpotential im Gebäude. Dieses kann zur Lastverschiebung genutzt werden, indem thermische Energie gezielt zu Zeiten aus hoher Energieverfügbarkeiten durch erneuerbare Energien eingespeichert und zeitversetzt genutzt wird.
Offene Fragestellungen betreffen die Integration von Elementen der Bauteilaktivierung zur Nutzung der thermischen Speichermasse zu Last-verschiebung durch die in das Innere des Bauteils eingebrachten Poren und Kanäle.
Folgende Fragestellungen können adressiert werden:
• Welche Komponenten der Bauteilaktivierung können durch die mineralische Porosität im inneren der Gradientenbetonbauteile integriert werden?
• Wie können bei der Mesogradierung mineralische Hohlkörper so gestaltet und gekoppelt werden, dass sie eine sichere Füh-rung von flüssigen oder gasförmigen Medien zur thermischen Bauteilaktivierung und gezielten Beeinflussung bauphysikali-scher Eigenschaften ermöglichen?
• Wie lässt sich diese Integration im Gradientenbeton modellieren und bemessen?
• Wie müsste eine Lüftung ausgelegt werden um eine Realisie-rung in einem Musterbauteil umzusetzen?
• Wie unterscheidet sich die Bauteilaktivierung in Gradientenbe-tonbauteilen im Vergleich zu klassischen Betonbauteilen?
• Wie lässt Sich die Integration im Gradientenbeton modellieren und bemessen?
Es kann auf Vorarbeiten des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Kon-struieren (ILEK) als auch des Instituts für Baustofflehre, Bauphysik, Ge-bäudetechnologie und Entwerfen (IBBTE) zurückgegriffen werden. Es wird erwartet, dass Sie im Rahmen der Abschlussarbeit interdisziplinär, sowohl theoretisch als auch praktisch arbeiten. Der genaue Umfang der Arbeit wird individuell mit den Betreuern festgelegt.
Ansprechpartner:
Carl Niklas Haufe M.Sc.
E-Mail: carl.haufe@ilek.uni-stuttgart.de
Andrea Agner
E-Mail: andrea.agner@ibbte.uni-stuttgart.de
Der Zement- und Betonsektor, der die Hälfte aller verwendeten Materialien verbraucht und ein Viertel aller Emissionen in der Branche verursacht, spielt eine entscheidende Rolle bei der Erfüllung des Pariser Abkommens und der Dekarbonisierung der Bauindustrie bis 2050. Dieses Ziel kann nur durch gemeinsames Handeln aller Beteiligten auf allen Ebenen, vom Zement über die Herstellung bis zum Bau, entlang der gesamten Wertschöpfungskette erreicht werden. Eine signifikante Verringerung des Betonverbrauchs in Bauelementen kann durch die Anwendung von Leichtbauprinzipien erzielt werden. Dabei entstehen filigrane, oft geometrisch komplexe Strukturen die mit Faserverbundfilamenten als Alternative zu herkömmlichen Stahlstäben bewehrt werden. Derzeit liegen nur experimentelle Ergebnisse dieser Systeme aus Zug- und Verbundversuchen vor. Um die Modellierung sowie die strukturelle Berechnung der komplex bewehrten Strukturen zu er[1]möglichen, ist es notwendig, die Modellierungsparameter zu ermitteln und einfache Simulationsmodelle herzuleiten. Digitale Modellierungstechniken, wie die Finite-Elemente-Analyse, bieten die Möglichkeit, das Verhalten der Faserverbundmaterialien unter verschiedenen Belastungsbedingungen zu simulieren und deren Interaktion mit dem umgebenden Beton zu untersuchen. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit liegt der Fokus auf der numerischen Modellierung von Faserverbundsystemen in filigranen Betonstrukturen. Dabei sollen die mechanischen Eigenschaften der Faserverbundmaterialien sowie deren Verbundverhalten mit Beton untersucht werden. Schlussendlich sollen die Materialmodelle kalibriert und mit experimentellen Untersuchungen validiert werden. Als FE[1]Software wird mit dem Programm Abaqus gearbeitet. Eine ausreichende Zeit zur Einarbeitung wird gewährt.
Ansprechpartner:
Olga Miller M.Sc.
Tel: +49 (0)711 685 63794
E-Mail: olga.miller@ilek.uni-stuttgart.de
Der Zement- und Betonsektor, der die Hälfte aller verwendeten Materialien verbraucht und ein Viertel aller Emissionen in der Branche verursacht, spielt eine entscheidende Rolle bei der Erfüllung des Pariser Abkommens und der Dekarbonisierung der Bauindustrie bis 2050. Dieses Ziel kann nur durch gemeinsames Handeln aller Beteiligten auf allen Ebenen, vom Zement über die Herstellung bis zum Bau, entlang der gesamten Wertschöpfungskette erreicht werden. Eine signifikante Verringerung des Betonverbrauchs in Bauelementen kann durch die Anwendung von Leichtbauprinzipien erzielt werden. Dabei entstehen filigrane, oft geometrisch komplexe Strukturen die mit Faserverbundfilamenten als Alternative zu herkömmlichen Stahlstäben bewehrt werden.
Im Rahmen dieser Abschlussarbeit liegt der Fokus auf der experimentellen Untersuchung der Dauerhaftigkeit von Basaltfaserverbundbewehrung unter alkalischen Expositionsbedingungen sowie der Bestimmung der daraus resultierenden Resttragfähigkeiten. Auf Grundlage der gewonnenen Messdaten wird zudem ein digitales Analyse- und Prognosetool in Excel oder Python entwickelt, welches das zeit- und temperaturabhängige Degradationsverhalten abbildet und die experimentellen Ergebnisse modellbasiert validiert.
Arbeitsprogramm:
- Einarbeitung und Literaturrecherche
- Abgabe eines Abstracts der eigenen Arbeit mit Inhalt: Problem, Ziel und Methode
- Planung und Durchführung experimenteller Dauerhaftigkeitsprüfungen und Bestimmung der Resttragfähigkeiten
- Entwicklung eines digitalen Analyse- und Prognosetools in Excel oder Python
- Aufbereitung und Auswertung experimenteller Degradationsdaten
- Validierung des Tools anhand der experimentellen Ergebnisse
Ansprechpartnerin:
Olga Miller M.Sc.
Tel: +49 (0)711 685 63794
E-Mail: olga.miller@ilek.uni-stuttgart.de
BSc/MSc Project
The bridge stock in the Trans-European Transport Network (TEN-T) is aging and it has been estimated that approximately 40-50% of the bridges in Germany, Netherlands and Denmark and Portugal will soon approach the end of service (older than 40 years). In addition, given the increased traffic demand, most bridges built before 1980 typically experience significantly stronger solicitations than the loads they were designed to withstand.
External post-tensioning can be used effectively to improve the serviceability performance of a bridge and to delay or prevent the onset of damage (e.g., cracking) [1]. Since typical post-tensioning increases flexural stiffness, it has been successfully employed to reduce in-service deflections and vibrations of short-span bridges [1]. Post-tensioning has been primarily implemented using unbonded tendons that run through the bridge cross-section and are anchored at the bridge ends. The tendons can be straight or draped using deviators. In either case, the tension force from the external cables is applied eccentrically to the neutral axis of the bridge cross-section. The resulting system of forces induces a bending moment that counteracts the effect of the external load. However, conventional external post-tensioning systems can only be effective against one loading condition, which is usually the permanent load. In scenarios where the live load is commensurate with the dead load and strict criteria for safety and serviceability apply, e.g., for high-speed railway bridges, conventional post-tensioning does not perform optimally.
Previous work has shown that structural adaptation can be employed to significantly improve structural capacity through stress homogenization by redirecting the force flow from critically stressed elements to lower-stressed elements [2]–[4]. In addition, adaptation can be employed to improve serviceability performance by reducing deflections and vibrations[5], [6]. Most bridges typically retain a significant reserve capacity [7] that could be unlocked through optimal retrofitting of control systems (e.g., sensors, actuators, and processing units) thus avoiding costly decommission and replacement by extending their service life.
External adaptive tensioning (EAT) systems can be retrofitted to existing bridges and employed for the design of new bridges [8]. A type of external adaptive post-tensioning system that is well-suited for retrofitting on different bridge types comprises cables deviated by variable-length compressive struts that are fixed below the bridge deck, as shown in Figure 1. Linear actuators adjust the length of the structs, which changes the tension in the cables allowing manipulation of the bending moment as the load changes. Simulations have been carried out on high-speed railway bridges modeled with simply supported steel-composite beams. Active control performed by the EAT system enables satisfying required vertical acceleration limits without the need to increase flexural stiffness by adding more material [8].
This work will investigate several bridge configurations and evaluate the potential of active control through different actuation strategies including EAT. This research project comprises two main tasks:
- Evaluation of the adaptation potential of beam, frame, truss, arch, suspension and cable-stayed bridges. This task involves modeling and simulation to evaluate how the structural capacity and serviceability performance can be improved through different actuation systems.
- Development of actuation strategies to extend the service life of existing and new bridges by mitigating the effect of heavy crossing to reduce the cyclic stress range.
For short- to medium-span highway and railway bridges, the objective is to reduce vibrations and stresses caused by heavy loading to extend the service life by mitigating fatigue effects. The potential of adaptation on the performance of lightweight (e.g., pedestrian), as well as stiffness-dominated bridges including long-span cable-stay and suspension configurations, will also be considered. For new bridges, the objective is to improve the structural performance by reducing significantly material mass requirements and in parallel increasing the span.
Supervision
Dr. Eng. habil. Gennaro Senatore, gennaro.senatore@ilek.uni-stuttgart.de
Institute for Lightweight Structures and Conceptual Design (ILEK)
Supervision will be carried out in English.
MASTER
Nahezu 60 % des gesamten Abfallaufkommens in Deutschland entstammen dem Bausektor. Hieraus resultiert eine große Hebelwirkung des Bauwesens auf die Minimierung der Abfallmengen in der Umwelt. Rückbaubarkeit, Rezyklierbarkeit und Verwertungsfreundlichkeit von Bauteilen und Materialien am Ende der Nutzungsphase sind dabei Faktoren, die bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden müssen. Sie tragen nicht nur zur Schonung natürlicher Ressourcen bei, sondern stellen eine wichtige Stellschraube für die Kreislauffähigkeit der Gebäude dar. Insbesondere in der Fassadenplanung haben diese Aspekte daher das Potential, zum wichtigsten Entscheidungskriterium für die Wahl des Fassadentyps und somit für das Erscheinungsbild des Gebäudes zu werden. Damit der Gebäudebestand als wertvolle Materialquelle langfristig genutzt werden kann, bedarf es dokumentierter Rückbaukonzepte.
Das Ziel der Arbeit ist die Erstellung einer Rückbaumatrix (eines Katalogs der Rückbaukonzepte) für ausgewählte Fassadentypen.
Hierfür sollen zunächst die Grundlagen (Literaturrecherche, aktuelle Gesetzeslage, Normen) aufbereitet werden. Aufbauend wird mithilfe einer Parameterstudie unterschiedlicher Materialitäten und Fügungsarten eine Rückbaumatrix erstellt und für beispielhafte Fassadenaufbauten validiert. Im Rahmen der Validierung werden Sammelfraktionen definiert, die auf der Baustelle sortiert werden müssen, und Vorschläge zu den vorgesehenen Recyclingwegen der jeweiligen Stoffgruppen gegeben. Zur Zirkularitätsbewertung soll der DGNB-Zirkularitätsindex herangezogen werden. Besonderer Schwerpunkt der Betrachtung soll dabei auf die Demontagefähigkeit, die werkstoffliche Trennbarkeit und die Materialverwertung gelegt werden.
Um eine intensive Einbindung der Untersuchungen in die Planungspraxis zu ermöglichen, wird die Betreuung der Arbeit in Kooperation mit dem Planungsbüro Werner Sobek AG + Werner Sobek Green Technologies GmbH stattfinden.
Kontakt:
Dr.-Ing. Walter Haase (ILEK), walter.haase@ilek.uni-stuttgart.de
Dr.-Ing. Arch. Marzena Husser (Werner Sobek AG), marzena.husser@wernersobek.com
Im Rahmen dieser hochaktuellen Abschlussarbeit soll das Potenzial elektrochemischer Verfahren zur nachhaltigen Zementherstellung untersucht werden. Der Fokus liegt auf der Konzeption und dem Bau eines funktionsfähigen Miniatur-Prototyps zur elektrochemischen Zementproduktion sowie auf der Analyse des Karbonatisierungsverhaltens der hergestellten Zemente. Das Thema adressiert eine zentrale Herausforderung auf dem Weg zu CO₂-armen Baustoffen der Zukunft. Ziel der Arbeit ist es, ein praktisches Verständnis für elektrochemisch hergestellten Zement zu entwickeln und dessen Karbonatisierungskinetik zu erforschen – ein entscheidender Faktor für die langfristige Leistungsfähigkeit und Umweltbilanz.
Investigation on CO2 sequestration potential of lightweight concrete structures through long-term carbonation
Contact persons:
Dipl.-Arch. Daria Kovaleva daria.kovaleva@ilek.uni-stuttgart.de
Maximilian Nistler, M.Sc. maximilian.nistler@isw.uni-stuttgart.de