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Prof. Dr.-Ing.

Frei Otto

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Institut für Leichte Flächentragwerke, das im Jahr 1964 von Frei Otto ins Leben gerufen wurde und das 2001 im heutigen ILEK aufging. Frei Otto verstarb am 9. März 2015.

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Stuttgart
Deutschland

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Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Institut für Leichte Flächentragwerke, das im Jahr 1964 von Frei Otto ins Leben gerufen wurde und das 2001 im heutigen ILEK aufging. Frei Otto verstarb am 9. März 2015.

31.05.1925
geboren in Siegmar/Sachsen

1948
Architekturstudium TU Berlin


1950-51
Studium Soziologie und Städtebau an der University of Virginia, USA.
Begegnung mit Wright, Saarinen, Mies van der Rohe, Neutra


1952
Examen als Diplomingenieur


1955
Promotion und Dissertation "Das hängende Dach" zum Dr.-Ing.


1952-1972
Freier Architekt, Erfinder, Fachschriftsteller und Konstrukteur


1957
Initiator der "Entwicklungsstelle für Leichtbau" Berlin


1964-1990
Gründer und Leiter des "Instituts für leichte Flächentragwerke (IL)" an der Universität Stuttgart


1967
Deutscher Pavillon bei der Weltausstellung in Montreal, Kanada, mit Rolf Gutbrod


1968
Ehrenmitglied American Institute of Architects


1968-1972
Hotel- und Konferenzzentrum in Mekka, Saudi-Arabien, mit Rolf Gutbrod


1969
Gründer des Sonderforschungsbereichs "Weitgespannte Flächentragwerke" der Deutschen Forschungsgemeinschaft


1971
Ausstellung im “Museum of Modern Art”, New York


1972
Olympiadächer in München mit Büro Behnisch und Partner


1975
Multihalle in Mannheim mit Mutschler, Langner und Partner


1981
Ehrenmitglied “Royal Institute of British Architects“


1981
Ausstellung "Natürliche Konstruktionen" im Museum für Architektur A.W.Schussew, Moskau


1990
Ökohäuser in Berlin


1990
Honda-Preis für Ökotechnologie der Honda-Foundation, Tokio


1992
Ausstellung "Gestalt finden" mit Bodo Rasch in der Villa Stuck, München
Preis des Deutschen Werkbundes Bayern


1997
Architekturpreis der Wolf-Foundation Israel


1998
“Aga Khan“ Preis für Architektur


2000
Projekt Stuttgarter Bahnhof mit Büro Ingenhoven und Partner


2000
Sonderpreis der VII Internationalen Biennale für Architektur in Buenos Aires für sein Lebenswerk


2005
Royal Gold Medal des Royal Institute of British Architects (RIBA)


2006
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse


2006
Praemium Imperiale in der Sparte Architektur


† 09.03.2015

2015
Pritzker Architektur Preis (posthum)

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